Über 60 % der Unternehmen … zahlen … Zölle, die vermeidbar wären.“ (Quelle: EU-Kommission zur Präferenznutzung)Viele Unternehmen verschenken jeden Tag bares Geld.
Nicht, weil ihre Produkte zu teuer sind.
Nicht, weil ihre Lieferanten schlecht verhandeln.
Sondern weil Präferenzen nicht genutzt werden.
Freihandelsabkommen und ihr Nutzen sind nicht bekannt.
Und genau hier beginnt das Problem:
Der Einkauf entscheidet über Ursprung – oft ohne es zu wissen.
Denn der Einkauf wählt:
💰 Lieferanten, die Präferenz gewähren
💰 Materialien, die den Ursprung zerstören
💰 welche Standorte zollstrategische Vorteile bringen
💰 ob Waren zollfrei oder voll verzollt laufen
Doch in vielen Unternehmen fehlt genau dieses Know‑how im Einkauf.
Das Ergebnis:
Waren, die eigentlich zollfrei eingekauft werden können, werden willkürlich beschafft –
und das Unternehmen zahlt drauf.
➡️ Letztes Jahr hat das Unternehmen📱 🍎 eine Produktion in Vietnam eröffnet, nicht nur um die Abhängigkeit von China zu reduzieren. ZÖLLE werden seitdem ebenfalls eingespart.
Habt ihr Freihandelsabkommen bei der Standortwahl berücksichtigt?
Referentin Katrin Messerschmidt von der EMO-LOG GmbH.