„Soziale Medien und Arbeitsrecht“ – Informationsveranstaltung der Wirtschaftsvereinigung Steinfurt e. V. (WVS)

Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co. sind längst fester Bestandteil des Unternehmensalltags geworden. Wer ist im Unternehmen verantwortlich für das Teilen von Informationen über das Unternehmen sowie das Teilen von Inhalten auf dem Unternehmensaccount? Wie kann man sich vor geschäftsschädigendem Fehlverhalten im Netz schützen? Um diese und ähnliche Fragen drehte sich die Diskussion im  Arbeitskreis Personal.

Social-Media-Guidelines sollten regeln, wie Mitarbeiter eines Unternehmens soziale Netzwerke nutzen. An diesen Richtlinien können sich Mitarbeiter orientieren. Sie beugen Missverständnissen vor und schützen Unternehmen und Angestellte.

Dies erläuterte Dr. Bernd Albers, Fachanwalt für Arbeitsrecht von der Kanzlei Bierschenk, Hagemann & Kollegen in Gronau und gab den WVS-Mitgliedern im Rahmen eines Impulsvortrages einen Überblick über die rechtlichen Hintergründe und Reglementierungsmöglichkeiten im Umgang mit der Nutzung Sozialer Medien. Dabei ging er insbesondere auf die Inhalte und rechtliche Bedeutung von Social-Media-Guidelines ein. Er stellte auch die Ausstattung des Betriebsrates bei den sozialen Medien vor und sprach über pflichtwidriges Verhalten und Sanktionen für Mitarbeiter bei unzulässiger Social-Media-Nutzung, sowie über Cybermobbing und Cyberstalking. In einer anschließenden Diskussion konnten sich die Teilnehmer über ihre Erfahrungen im Umgang mit den Sozialen Medien austauschen.

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