WVS-News

26.01.2012 Die WVS begrüßt ihr neues Mitglied: die Anwaltskanzlei Klüter - Middendorf - Dr. Breulmann aus Rheine
„Klüter • Middendorf • Dr. Breulmann“ ist eine schwerpunktmäßig zivilrechtlich orientierte Anwaltskanzlei und auf allen relevanten Rechtsgebieten tätig, insbesondere auf den Gebieten des Arbeits-, Familien- und Verkehrsrecht. Für diese Bereiche stehen der Mandantschaft Fachanwälte zur Verfügung. Weitere anwaltliche Schwerpunkte bilden das Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht sowie das Miet-, Bau- und Erbrecht. Die Kanzlei berät und vertritt im Allgemeinen und speziell auf ihren Fachgebieten den normalen Bürger bis hin zum großen mittelständischen Unternehmen.

Einen wesentlichen Schwerpunkt der Kanzlei bildet zudem das Notariat des Notars Matthias Middendorf. Um die Vorbereitung sowie reibungslose Abwicklung des stetig wachsenden Notariats kümmert sich der bereits seit 1974 in der Kanzlei tätige Bürovorsteher Karl-Heinz Berning.

Die von Dr. Albert Biermann gegründete Kanzlei blickt auf eine jahrzehntelange Tradition zurück. In den vergangenen Jahrzehnten wuchs die Kanzlei kontinuierlich, junge Rechtsanwälte wurden in die Kanzlei aufgenommen. Nach dem Ausscheiden älterer Kollegen, zuletzt nach dem altersbedingten Ausscheiden von Rechtsanwalt und Notar a. D. Jörg Klüter im Jahre 2011 wird die Kanzlei von den Kollegen Rechtsanwalt und Notar Matthias Middendorf, Rechtsanwältin Dr. Beate Breulmann, Rechtsanwalt Timo Kielhorn und Rechtsanwalt Markus Herwing fortgeführt.

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21.12.2011 Die WVS begrüßt ihr neues Mitglied: Die Firma OptiTime GmbH & Co. KG aus Rheine
Neues innovatives Unternehmen mit langer Historie in Rheine. Aus einer für den Eigenbedarf entwickelten Zeitwirtschaftssoftware wurde 1996 die Elter Systemhaus GmbH gegründet. Durch den Zusammenschluss mit der damaligen Elter Schaltanlagenbau GmbH entstand dann 2002 die ESB automations AG. Aus Platzgründen zog die AG dann 2004 in die neu errichtete Immobilie in Mesum. Zum 01.07.2011 wurden die beiden Sparten (Zeitwirtschaft und Automatisierungstechnik) dann wieder getrennt. Der Automatisierungsbereich wurde von der Firma Lammers übernommen und firmiert jetzt unter Lammers ESB GmbH und aus dem Zeitwirtschaftsbereich ist die Optitime GmbH & Co. KG entstanden. Auf diesem Wege wurden zwei zukunftsgerichtete Unternehmen mit hochinnovativer Technik gegründet.
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21.12.2011 Die WVS begrüßt ihr neues Mitglied: Die Firma Sommer GmbH & Co. KG
Seit 1991, dem Jahr der Firmengründung, ist die Firma Sommer GmbH & Co. KG ein permanent wachsendes Unternehmen, welches sich von einem kleinen Unternehmen zum mittelständischen Betrieb mit über 60 Mitarbeitern entwickelt hat.
Der Firmensitz ist in Hörstel - Dreierwalde (NRW) Nahe Osnabrück an der A 30.
Das Hauptaufgabengebiet ist seit einigen Jahren die Beschaffung von nationalen und internationalen Erlaubnissen/ Ausnahmegenehmigungen, verbunden mit der Transportbegleitung und Organisation aller behördlichen Auflagen für jeden Schwertransport.
Heute ist die Firma Sommer sowohl im Genehmigungsservice als auch in der Transportbegleitung eines der führenden Unternehmen Deutschlands.

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16.12.2011 Weihnachtsstimmung für Unternehmen auf dem Hof Pöpping
Das Thema Netzwerken, sich kennen lernen und mit den Unternehmen der Region ins Gespräch kommen, dies ist eines der wichtigen Themen für die Unternehmen aus Rheine und der Region, welches immer wieder in den Vordergrund gestellt wird. Diesem Ansinnen kommen die Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH (EWG) und die Wirtschaftsvereinigung Steinfurt (WVS) in vielen festen Formaten nach. In diesem Jahr haben sich beide Unternehmen zum Ende des Jahres einmal etwas ganz besonderes einfallen lassen. So fand am vergangenen Samstag auf dem Hof Pöpping in Elte das Weihnachtsbaumevent der EWG und WVS statt. „Ein Dankeschön für die gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Unternehmen aus Rheine und der Region“, hob Jan Kuhlmann, erster Beigeordneter der Stadt Rheine und Geschäftsführer der EWG hervor. Das dieses Angebot gut angenommen wird, belegten die über 150 Unternehmerinnen und Unternehmer die mit ihrer Familie die Fachwerkhofanlage besucht haben. Die Gäste erwarteten ein kleiner aber exquisiter Weihnachtsmarkt, eine traumhafte Kulisse, westfälische Delikatessen, zwanglose Gespräche und der Besuch des Nikolauses mit Knecht Ruprecht.

„Dies alles wäre natürlich ohne das Sponsoring von 2 M Entsorgung und ProConcept nicht möglich“, erläuterte Werner Stegemann, Geschäftsführer der WVS. „Zudem haben sich alle Kolleginnen und Kollegen der EWG und WVS aktiv in die Umsetzung dieses liebevollen Events eingebunden“, ergänzte Werner Stegemann nicht ganz ohne Stolz.


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16.12.2011 Die WVS begrüßt ihr neues Mitglied: die Firma Venta Supply GmbH & Co. KG Rheine
Venta- Supply GmbH & Co. KG vertreibt Transporter-Sonderausstattungen für leichte Nutzfahrzeuge.

Venta Supply beliefert TV Sender ZDF, WDR, MDR, N24 und Pro 7.

Venta-Supply ist seit der Gründung im Sommer 2003 Sonderausstattungs- Spezialist für die Transporterklasse und bietet den Nutzfahrzeugverkäufern der Marken Ford, Fiat, Mercedes, Peugeot, Citroen, Nissan, Opel, Renault und Volkswagen sowie Aus- und Aufbauherstellern umfangreiche Sonderausstattungen aus einer Hand, die die Fahrzeughersteller ab Werk nicht anbieten. Venta arbeitet eng mit den Fahrzeugherstellern zusammen und ist bei ihnen als Aufbauhersteller und Lieferant gelistet.


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15.12.2011 Adventliches Meet & Eat im Salzsiedehaus
Das letzte Unternehmerfrühstück Meet & Eat für Rheine und die Region fand am 06. Dezember im Salzsiedehaus statt. In adventlicher Atmosphäre erhielten die Unternehmerinnen und Unternehmer wieder ausreichend Zeit zum Netzwerken. Ergänzt wurde dieses Angebot durch den Gastvortrag von Rainer Lechtenfeld. Das Referat des gelernten Bankbetriebswirtes beschäftigte sich mit der Fragestellung „Was tun, wenn der Chef ausfällt? Was tun, wenn…?“ Rainer Lechtenfeld skizzierte in seinem Vortrag verschiedene Szenarien die eintreten können und dann einen Notfallplan bedingen. Im Verlauf der Ausführungen machte er deutlich, was sinnvollerweise in einen „Notfallordner“ bereitliegen sollte. Dazu gehört die Regelung von Vollmachten, eine Liste entsprechender Ansprechpartner bei Banken und Versicherungen, ein Schlüsselverzeichnis und vieles mehr. Alle diese Informationen können auf einem Notfallstick gesammelt werden.

Auch diesmal fand das Format Meet & Eat wieder regen Zuspruch. So nutzen mehr als 120 Unternehmerinnen und Unternehmen das Angebot der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH und der Wirtschaftsvereinigung Steinfurt. Nächster Termin ist der 20. März in der Stadthalle Rheine.


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07.12.2011 Rheine und die Region in der Finanzmarktkrise gut aufgestellt
Das Thema Finanzmarktkrise? Auswirkungen auf die Unternehmen in Rheine und der Region war jüngst Thema eines Business.talk, der von der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH (EWG) und der Wirtschaftsvereinigung Steinfurt e.V.(WVS) in der Volksbank Nordmünsterland veranstaltet wurde. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, Oldenburgische Landesbank AG und Volksbank Nordmünsterland eG wurde im ersten Teil des Business.talk die aktuelle (Welt-)Marktsituation, der europäische Rettungsschirm, das Instrument der Euro Bonds und die Folgen für die deutsche aber auch regionale Volkswirtschaft beleuchtet. Die Kernaussage der teilnehmenden Banken bestand darin, dass eine Eintrübung des Wirtschaftswachstums im Geschäftsjahr 2012 erwartet wird, aber insgesamt von keiner Kreditklemme auszugehen ist.

Im zweiten Teil der Veranstaltung konnte mit der Fragestellung “Was tun als Unternehmer im Dschungel der Finanzmärkte?“ mit den Vertretern der Banken und Unternehmen eher praktisch diskutiert werden. Klaus Lefering, Geschäftsführer des hiesigen Entsorgungsunternehmens 2M Entsorgung machte deutlich, dass es gerade in schwierigen Zeiten wichtig ist, gutes Personal zu haben. „Ohne tolerante und engagierte Mitarbeiter sind derartige Krisen schwer zu überstehen“, erläuterte Klaus Lefering. Zudem führte er aus, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten es von großer Bedeutung ist, von einer oder mehreren Banken begleitet zu werden, zu denen man in guten Zeiten ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut hat.

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23.11.2011 Simulation technischer Strömungen - Funktionsvorhersage lange vor der Inbetriebnahme
in Zusammenarbeit mit TRAIN - Transferagentur der Fachhochschule Münster lädt die WVS ein zur Dialog-Veranstaltung "Simulation technischer Strömungen – Funktionsvorhersage lange vor der Inbetriebnahme" am 23. November 2011 um 17:00 Uhr bei der Firma Bernd Münstermann GmbH & Co. KG, Lengericher Str. 22, 48291 Telgte.

Die Online-Anmeldung erreichen Sie unter http://www.innovationsallianz.nrw.de/id



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22.11.2011 Innovationspreis Münsterland - 2. Platz für die Firma Berling GmbH in Hopsten
Am 09.11.2011 fand die Verleihung des Innovationspreises Münsterland e. V. im Konzert Theater Coesfeld statt. 70 Unternehmen haben sich für diesen Preis beworben.

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ist der Lüfterkern „Eco Vento Core B1“ der Firma Berling GmbH nahezu serienreif. Die Berling GmbH gehörte mit dem „Eco Vento Core B1“ zu den fünf Nominierten für den Innovationspreis Münsterland im Bereich „Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft“.

Der Lüfterkern „Eco Vento Core B1“ der Firma Berling GmbH erhielt den 2. Platz beim Innovationspreis Münsterland. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der nachfolgenden Internetseite:
http://www.berling-aeromanagement.de/ecoventocore/

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21.11.2011 Innovationspreis Münsterland – VHV belegt 2. Platz mit dem Doppelgurtförderer
Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt die VHV Anlagenbau GmbH auf der Preisverleihung des Innovationspreises Münsterland in Coesfeld. In der Kategorie „Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft“ belegte das Unternehmen den 2. Platz. Zusammen mit der Fachhochschule Münster entwickelten sie ein innovatives Verfahren zur vertikalen Förderung von Schüttgütern.
Der Doppelgurtförderer ermöglicht eine kontinuierliche Förderung unterschiedlichster Schüttgüter, selbst bei stark differierenden Korngrößen und Fördermengen. Die Funktionsweise basiert auf zwei Standard-Glattgurten ohne Profil oder Mitnehmer, die an den Randzonen durch starre Rollen aufeinander gepresst und damit zu den Seiten hin abgedichtet werden. Weitere Andrückrollen in der Mitte der Gurte halten das Schüttgut genau so fest, dass es auch beim steilsten Winkel nicht nach unten wegrutscht, gleichzeitig aber nicht unnötig gequetscht wird. Die patentierten Flexitrommeln in den Knickstationen gewährleisten ein material- und gurtschonendes Umlenken des Fördergurtes in jeden anderen Winkel.
Im Vergleich zu den bisher eingesetzten Becherwerken benötigt der Doppelgurtförderer erheblich weniger Platz. Zudem lassen sich die Glattgurte besonders leicht mit herkömmlichen Abstreifern reinigen, so dass eine sortenreine Förderung gewährleistet wird. Weitere Vorteile sind die stark verringerte Antriebsleistung der Motoren wie auch die Wartungsfreundlichkeit der gesamten Anlage.
Natürlich fügt sich der Doppelgurtförderer in das bewährte VHV Baukastenprinzip ein, so dass er modular erweiterbar und mit verschiedensten Bauteilen kombinierbar ist. Die Auszeichnung mit dem Innovationspreis Münsterland bestätigt die erfolgreiche Arbeit der VHV Anlagenbau GmbH: Innovative Fördertechnik in Modulbauweise!

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18.11.2011 Teutoburger Ölmühle erhält erneut Landesehrenpreis für Lebensmittel NRW
Die Teutoburger Ölmühle – bekannt für naturreines Raps-Kernöl aus geschälter Saat – wurde für „ihre Verdienste bei den DLG-Wettbewerben und ihre Verdienste um Qualität von Lebensmitteln“ mit dem Landesehrenpreis für Lebensmittel NRW 2011 ausgezeichnet. Im Rahmen der Veranstaltung „NRW – vom Guten das Beste“ wurde die Auszeichnung am Freitag, 11. November, bei einer feierlichen Veranstaltung in der Messe Essen von Dr. Ludger Wilstacke vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW an den Geschäftsführer der Teutoburger Ölmühle Dr. Michael Raß übergeben.

„Ich freue mich sehr, diese bedeutende Ehrung aus meiner Heimatregion schon zum zweiten Mal entgegen nehmen zu dürfen“, so Raß. Bereits 2010 ging der Preis, der mit den anerkannten Qualitätskriterien der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) verknüpft ist, an das nachhaltig wirtschaftende Unternehmen aus Ibbenbüren. Um mit dem Landesehrenpreis für Lebensmittel NRW ausgezeichnet werden zu können, müssen Unternehmen für mindestens eines ihrer Produkte die DLG-Goldmedaille erhalten haben. Neben einer Urkunde bekommen die Preisträger für zwei Jahre das Medaillen-Logo, das auf der Verpackung genutzt werden kann und den Verbrauchern Qualität garantiert.

Höchste Sorgfalt …vom Acker bis zur Flasche

Das Besondere an Teutoburger Raps-Kernöl ist der nussig-feine Geschmack und die goldgelbe Farbe. Grundlage hierfür ist ein patentiertes Herstellungsverfahren, das es ermöglicht, die Rapssaat vor der Pressung zu schälen. „Die unangenehm schmeckenden Bitterstoffe der Schale gelangen so erst gar nicht ins Öl“, erklärt Raß, der das Verfahren gemeinsam mit Kollegen vor zehn Jahren an der Universität Essen entwickelt hat. Zusätzlich garantieren spezielle Schneckenpressen eine besonders schonende Kaltpressung bei geringer Reibungswärme. Auf eine ressourcenintensive Nachbehandlung (Raffination) oder künstliche Zusätze kann somit verzichtet werden. Das Ergebnis: Naturreine Raps-Kernöle für die abwechslungsreiche Genießerküche. Um bereits bei der Rohware beste Qualität sicherzustellen, setzt die Teutoburger Ölmühle ausschließlich auf kontrolliert-zertifizierten, deutschen Vertragsanbau oder auf biologischen Vertragsanbau nach den Richtlinien von Bioland bzw. der EG-Öko-Verordnung.
Höchste Produktqualität und die Verantwortung gegenüber Umwelt, Gesellschaft und Region standen dabei von Anfang an im Fokus des nachhaltig wirtschaftenden Unternehmens.



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16.11.2011 WVS-Mitglied, Oldenburgische Landesbank, jetzt auch in Rheine
Erstmals in ihrer mehr als 140-jährige Geschichte hat die Oldenburgische Landesbank ihr Geschäftsgebiet über die Ländergrenzen Niedersachsens und Bremens ausgedehnt. Am 7. November eröffnete die größte private Regionalbank im Nordwesten Deutschlands in Rheine ihre erste Niederlassung in NRW.


Die insgesamt 178. Filiale der OLB richtet sich mit ihrem Leistungsspektrum in erster Linie an Fimenkunden und Freiberufler. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich direkt an der Poststraße, die in Rheine gemeinhin auch als „Bankenstraße“ bekannt ist.
Drei Büros, die einladend gestaltet sind und zugleich höchsten Wert auf Diskretion legen, bilden das Herz der Niederlassung. Darüber hinaus finden sich auf knapp 180 Quadratmetern ein Büro für die Vertriebsassistenz, ein Besprechungszimmer und ein Sozialraum.
Zur Eröffnung führten die beiden Mitglieder der Geschäftsleitung der zuständigen Region Ems-Vechte, Jürgen Hindersmann und Ludger Pott, örtliche Pressevertreter durch die Büroräume. Für Ende Januar 2012 ist ein Kundenempfang geplant.
„Wir freuen uns mit diesem Standort in unserem engmaschigen Niederlassungsnetz noch mehr Kundennähe zu schaffen sowie den idealen Eintritt nach Nordrhein-Westfalen gefunden zu haben. Und wir hoffen, dass die Rheinenser Geschäftsleute und Freiberufler ebenso erfreut sind, mit der OLB jetzt eine für sie neue Bank vor Ort zu haben, die für hohe Beratungsqualität, Zuverlässigkeit, Solidität und sehr viel Persönlichkeit steht“, sagte Jürgen Hindersmann.
Er habe aufgrund vieler Gespräche mit Unternehmern aus dem Kreis Steinfurt die Erfahrung gemacht, dass sich die potenziellen Kunden eine Anlaufstelle vor Ort wünschten. „Die Unternehmen sehen, dass wir es ernst meinen“, ergänzte Ludger Pott. Das an die Region Ems-Vechte angrenzende Mittelzentrum Rheine schließe seiner Meinung nach eine geographische Lücke und bringe die Oldenburgische Landesbank AG mit Stammhaus und Zentrale im niedersächsischen Oldenburg nun auch ins nördliche Westfalen.

Mittelstand im Fokus
„Wir sehen uns als eine Ergänzung zu den vorhandenen Banken“, skizzierte Jürgen Hindersmann das Konzept für den Standort Rheine, von dort aus das Team den gesamten Kreis Steinfurt betreuen will. Wie generell bei der OLB sei auch in der Stadt an der Ems sowie den umliegenden Gegenden geschäftlich vor allem der Mittelstand für die Kundenbetreuer von besonderem Belang. Einen Schwerpunkt könnten auch hier Betriebe aus den Segmenten der Erneuerbaren Energien bilden. „Dieser Bereich war bei uns schon immer ein Thema“, erläuterte der Finanzierungsexperte. So gehörte die OLB im westlichen Niedersachsen anfangs zu den Pionieren bei der Finanzierung von Projekten in der Windenergie. „Das Münsterland ist ein interessanter Standort für Windkraftanlagen und ebenfalls sehr stark in den Bereichen Biogas und Photovoltaik. Für Finanzierungen beispielsweise in diesen attraktiven Märkten sind wir mit eigenen ‘Fachberatern Erneuerbare Energien und Landwirtschaft’ der ideale Ansprechpartner“, erläuterte Jürgen Hindersmann die Motivation der OLB, in Rheine eine neue Niederlassung zu eröffnen, von der Geschäftstreibende vor Ort profitieren sollen.




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11.11.2011 Sälker Beteiligungs GmbH übergibt Logistikhalle an ANGUS Chemie GmbH
Der Meilenstein, den die beiden Unternehmen gemeinsam gesetzt haben, ist nicht zu übersehen. Er ist eine „große Sache“: 100 Meter lang, 20 Meter breit und 12 Meter hoch ist die neue Halle an der Zeppelinstraße im Industriegebiet Ibbenbüren-Uffeln. Die in Hopsten beheimatete Sälker Beteiligungs GmbH hat sich damit als Bauherr ein neues Geschäftsfeld erschlossen. Die ANGUS Chemie GmbH, an die die Halle nun als Mieter offiziell übergeben wurde, optimiert ihre Lagerhaltung. Sie ist künftig nicht mehr auf etliche Standorte um Umkreis von 70 Kilometer verteilt, sondern direkt neben der Produktionsstätte konzentriert. Zur offiziellen Inbetriebnahme hatten die beiden Unternehmen Vertreter der am Bau beteiligten Firmen und Nachbarn eingeladen sowie Repräsentanten der Politik und des Öffentlichen Lebens, der Stadt Ibbenbüren und der Gemeinde Hopsten, darunter die beiden Bürgermeister Heinz Steingröver und Winfried Pohlmann.
Fast drei Jahre seien seit der ersten Kontaktaufnahme vergangen, 223 Tage seit dem Ersten Spatenstich, erinnerte Geschäftsführer Erich Sälker. Diese Zahlen verdeutlichten, wie intensiv die Logistikhalle geplant und auf die Bedürfnisse des künftigen Nutzers zugeschnitten worden sei. Rund zwei Millionen Euro hat die Sälker Beteiligungs GmbH als Spezialist für Logistik-Lösungen in das Projekt investiert.
„Unsere Vision ist Wirklichkeit geworden. Es hat keine echte Panne und auch keine wirkliche Planänderung gegeben“, freute sich Erich Sälker. Er sprach von einer reibungslosen Bauzeit, in der „nicht einmal jemandem ein Hammer auf den Fuß gefallen“ sei. „Sie haben einen sehr guten Job gemacht“, lobte Sälker sowohl die ortsansässigen Firmen, die die verschiedenen Gewerke ausgeführt haben, als auch das Planungsteam.
ANGUS-Betriebsleiter und Prokurist Thomas Blome schloss sich dem Lob an und bezog auch Politik und Verwaltung der Stadt Ibbenbüren darin ein, die das Projekt in jeder Phase unterstützt hätten. Enorm viel Detailarbeit sei erforderlich gewesen. Denn: „Mit der Chemie zu bauen ist nicht ganz einfach.“ Das Ergebnis aber mache alle Beteiligten stolz, sagte Blome. Die Früchte dieser Arbeit möchte Angus nach Angaben des Betriebsleiters in der Zukunft ernten in Form einer Senkung der Logistikkosten um 30 Prozent. Dass die Lagerkapazität des Chemie-Unternehmens zugleich um 20 Prozent steige, schaffe mehr innerbetriebliche Flexibilität.
Während eines Rundgangs konnten die Gäste einen Eindruck von moderner Lagerhaltung gewinnen. Zu sechst übereinander gestapelt bietet ein Verschiebe-Regalsystem Platz für 4500 Europaletten. Dass jede Einzelne von ihnen innerhalb kürzester Zeit gefunden ist, sichert eine Sälker-Software. Für den Ernstfall werden höchste Sicherheitsstandards gewährleistet. Dazu gehören die Möglichkeit, jeden der drei Abschnitte, in die die Halle unterteilt ist, abzuriegeln, und ein CO2-Löschsystem.


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